Vorwort zum Heimspiel gegen Koblenz

Veröffentlicht von lucab am

Hallo Eintracht Fans,

nach unserem bisher absolut überragenden Saisonstart gehen wir mit voller Vorfreude in unser morgiges Heimspiel gegen die TuS Koblenz. Grund zur Vorfreude haben wir aber nicht nur aufgrund des sportlich sehr erfolgreichen Starts, sondern auch wegen der teilweisen Wiedereröffnung der Stehplätze. Dieser Punkt stellt jedoch jeden einzelnen Stadionbesucher vor eine sehr große Verantwortung. Mit der Genehmigung durch die Stadt Trier gehen nämlich auch einige weitere Bedingungen hervor. Zu aller Erst sollte jedem Besucher am Samstag und bei kommenden Spielen klar sein, dass es sich hierbei um eine Sondergenehmigung handelt, die jederzeit widerrufen werden kann, einerseits auf Grundlage der Infektionszahlen, aber auch andererseits auf Grundlage der (Nicht-)Umsetzung der vorgegebenen Maßnahmen durch uns Fans. Dementsprechend ist es verdammt wichtig, dass wir uns morgen alle an die vorgegebenen Vorschriften halten und jeder seinen ausgewiesenen Platz auf der Eintrittskarte einnimmt. Im Umkehrschluss heißt das, dass leider nicht jeder Stadionbesucher mit Stehplatzkarte stehen kann wo er möchte. Auf jeder Karte ist ein Block und eine Nummer ausgewiesen. Bei Block E handelt es sich um den Bereich zwischen Mittellinie und Marathontor und bei Block D um den Bereich zwischen Mittellinie und Gästeblock, beide auf der Gegengerade. Im Bereich zwischen Marathontor, Haupteingang und Haupttribüne ist das Stehen generell untersagt. Das Ganze ist damit begründet, dass der Essens- und Getränkestand dort für die Besucher der Sitzplätze vorgesehen sind. Auch hier sollen Menschenansammlungen vermieden werden. Toiletten, Essens- und Getränkestände sind für alle stehenden Besucher in der Ostkurve geöffnet. Wie auch schon bei den vorherigen Heimspielen gilt für alle stehenden Gäste ihren Platz unmittelbar nach Betreten des Stadions einzunehmen. Dieser kann jedoch üblicherweise für einen Toilettengang oder der Versorgung von Essen/Getränken kurzfristig verlassen werden. Darüber hinaus hat sich der Verein dazu entschieden die 700 Stehplätze in 50er Gruppen zu trennen, um bei einer möglichen Infektion nicht alle Kontaktdaten heranziehen zu müssen. In Block D und E werdet ihr also jeweils Nummerierungen auf dem Boden von eins bis 350 finden. Folglich bilden in Block E und F jeweils die Zahlen eins bis 50, 51 bis 100, 101 bis 150 etc. immer eine 50er-Gruppe. Innerhalb dieser Gruppe ist aber auch untereinander der Mindestabstand anhand der Markierungen gewährleistet. Diese Aufteilung trägt lediglich zur Vereinfachung bei, sofern es zu einer Infektion käme. Wir alle wissen, dass Stehplätze in der aktuellen Pandemie zum absoluten Privileg geworden sind. Daher bitten wir euch alle damit sorgsam umzugehen. Jeder Einzelne von uns trägt mit seinem eigenen Verhalten zum weiteren Erhalt bei.

Bis morgen auf drei Punkte,

Lukas Keuser für das Fanprojekt Trier
Raphael Acloque für den Supporters Club Trier 2001
Thorsten Fusenig als Fanbeauftrager des SV Eintracht Trier 05

Kategorien: Allgemein

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